Die Veränderungen des Programms „Jung kauft Alt“ bedeuten eine erhebliche Verbesserung an mehreren Stellen gleichzeitig. Es ist deshalb damit zu rechnen, dass deutlich mehr Adressaten erreicht werden. Die Konditionen für die Empfänger haben sich zudem merklich verbessert.
Zusätzlich wird das Ziel erreicht, die schlechtesten Gebäude des Gebäudebestandes stärker in den Fokus zu nehmen (Prinzip „worst first“).
